How ein eingebauter Teleskopheizer Ihre Bilder verbessert
20 May. 2018
Die schönen Sommernächte stehen bevor und damit die beste Zeit des Jahres, um Ihr Teleskop aufzubauen und Ihre ersten Schritte in der Astrofotografie zu machen! Doch was ist frustrierender, als festzustellen, dass alle Ihre Bilder durch Kondensation verschwommen sind, während Ihr Teleskop aufgebaut war?
Wie geht man mit Kondensation um, diesen sogenannten Wassertropfen, die Ihre astronomischen Beobachtungen beeinträchtigen? Die Wahl eines Teleskops mit integriertem Heizelement oder das Hinzufügen eines Heizgeräts zu Ihrem Instrument ist der beste Weg, sie loszuwerden. Dieser Widerstand erzeugt Wärme um die Teleskopoptik und senkt die Luftfeuchtigkeit, was die Tauentstehung verhindert.
Unter allen Teleskopen, die auf dem Massenmarkt erhältlich sind, ist das Stellina-Teleskop das einzige, das diese Funktion bietet. Ausgestattet mit Temperatur- und Feuchtigkeitssensoren erkennt es automatisch, wann sich Kondensation zu bilden beginnt.
Woher kommt der Tau?
Es kommt sehr häufig vor, dass sich Kondensation beim Beobachten des Nachthimmels bildet, außer an sehr trockenen Orten mit niedriger Luftfeuchtigkeit (Wüste…).
In der Nacht sind die Temperaturschwankungen viel ausgeprägter als tagsüber. Ein sternklarer Himmel ohne Wolken lässt die warme Luft entweichen, wodurch die Temperatur sinkt. Zusätzlich zu dieser starken Abkühlung gibt der feuchte Boden oft die Wärme ab, die er den ganzen Tag über gespeichert hat.
All diese lästigen Wetterbedingungen führen zur Kondensation (oder Tau), da sie den Taupunkt näher an die Umgebungstemperatur bringen. Grundsätzlich entspricht dieser besondere Punkt der Temperaturschwelle, über der sich keine Kondensation bildet. Leider tritt Kondensation auf, wenn Ihr Teleskop auf eine Temperatur unterhalb des Taupunkts abkühlt.
Die obige Grafik zeigt den Zusammenhang des Taupunkts mit der Luftfeuchtigkeit und der Umgebungstemperatur (außen). Je kälter und feuchter die Nächte sind, desto näher liegt der Taupunkt an der Umgebungstemperatur. Das bedeutet, dass sich Kondensation innerhalb weniger Minuten leicht auf Ihrem Teleskop bildet.
Welche Auswirkungen hat Tau in der Astronomie?
Kondensation ist das, wovor Amateurastronomen Angst haben. Wenn sich diese Wassertropfen auf der Linse oder dem Spiegel Ihres Teleskops festsetzen, haben sie eine ähnliche Wirkung wie Filter und verschlechtern die Bildqualität drastisch. Nicht nur die Details nehmen ab, sondern auch die Menge des gesammelten Lichts.
. In der Astrofotografie wirkt das Bild eines Himmelsobjekts dunkel und verschwommen. Das gleiche Ergebnis erhalten Sie, wenn Sie Ihre Kamera nicht richtig fokussieren.
Vergleich von zwei Bildern des Orionnebels. Das linke ist ein simuliertes Bild, das die Auswirkungen von Tau auf das Bild zeigt, während das rechte Bild unter optimalen Bedingungen aufgenommen wurde.
Die Alterung der elektronischen, mechanischen und optischen Komponenten Ihres Teleskops wird ebenfalls durch Kondensation beschleunigt.
Wie geht man damit um?
Tau ist nichts anderes als natürlich. Daher wird jedes auf dem Markt erhältliche Teleskop Kondensation ausgesetzt sein. Die einzige Lösung ist die Verwendung eines Systems, das die Optik auf eine Temperatur über dem Taupunkt erwärmt. Tatsächlich reicht diese einfache Temperaturerhöhung aus, um das Instrument vor Risiken zu schützen.
Ein Anti-Kondensations-Heizer ist der beste Freund des Amateurastronomen. Verabschieden Sie sich von durch Feuchtigkeit gestörten und beeinträchtigten astronomischen Beobachtungen an Ihrem Teleskop!
Stellina integriert ein vollständig integriertes Taukontrollsystem, das sich automatisch an seine Umgebung anpasst. Bei Vaonis erhalten wir Feedback von Astrofotografen, ihre Erfolgsgeschichten, ihre größten Sorgen beim Einfangen des Nachthimmels und ihre Erwartungen. Derzeit ist das Stellina-Teleskop das einzige auf dem Massenmarkt, das einen integrierten Heizer bietet.
Stellinas Taukontrollsystem: mehr als nur ein einfacher Heizer!
Für optimalen Schutz gegen Tau hat sich Vaonis nicht für einen einzelnen Widerstand entschieden, sondern für zehn Heizwiderstände, die gleichmäßig um die Frontlinse von Stellina verteilt sind. Sie wissen wahrscheinlich bereits, dass Kondensationsheizer ähnlich wie unser Toaster oder elektrische Heizungen große Stromverbraucher sind! Dies ist bei Stellina absolut kein Problem, da das System nur dann eingeschaltet wird, wenn es erkennt, dass das Teleskop erwärmt werden muss, und seinen Energieverbrauch optimiert.Eingebaute Temperatur- und Feuchtigkeitssensoren informieren das Teleskop in Echtzeit darüber, ob Kondensation wahrscheinlich ist oder nicht.
Wir kümmern uns auch um Benutzer, die den Heizer selbst steuern möchten. Daher haben wir einen Manuellen Modus hinzugefügt, der sicherstellt, dass Deep-Sky-Fotografien vollständig kondensationsfrei.
sind. Astrofotografie war noch nie so intuitiv und entspannt wie mit Stellina.
